Marketing-Blog

Werbespot Edeka “Supergeil” kommt nicht ins TV

Die EDEKA Werbespots unter dem Motto „Super Markt. Super Marke. Supergeil.“ mit dem Berliner Charactère Friedrich Liechtenstein sind derzeit mit Top-Klicks bei Youtube und Co. zu verzeichnen learn this here now. Auch per Social Media und Messenger-Diensten wie Whatsapp werden die „supergeilen“ Clips rasant verbreitet.

Virales Marketing, das funktioniert!

Doch für das deutsche Fernsehen sind diese Spots offensichtlich nicht seriös und familientauglich genug. Daher bleiben diese Spots reine Internetfilme – zunächst.

Dennoch kann sich EDEKA dank dieser Marketingmaßnahmen über viel Aufmerksamkeit freuen – genau das, was Virales Marketing machen soll. Der Effekt ist dabei sehr groß, denn gemäß Youtube gibt es bereits knapp 5 Millionen Klicks. Die Kosten halten sich für EDEKA dabei eher gegen Null, was man zu der Ausstrahlung per TV nicht sagen könnte.

Unter’m Strich hat die TOP Werbeagentur Jung von Matt somit sicherlich vieles oder gar alles richtig gemacht.

Stirbt der Onlinehandel aus?

Stirbt der Onlinehandel aus?

Gut, diese Frage klingt vielleicht etwas übertrieben, aber hat doch einiges Wahres inne. Denn erstens deckt eine Umsatzstatistik aus Dezember 2013 auf, dass der Onlinehandel 760 Millionen Euro Umsatzrückgang zu verzeichnen hatte – und das nur innerhalb von wenigen Tagen vor Weihnachten!

Der Grund: Mangelndes Vertrauen in die rechtzeitige Lieferung der bestellten Ware.

Das Risiko am Weihnachtsfest mit leeren Händen dazustehen, wollten dann viele Kunden nicht eingehen, sodass sich der stationäre Einzelhandel über entsprechende Zusatzeinnahmen freuen durfte.

Zweitens geht es um das Aussterben von Onlineshops, die lediglich nur noch als digitaler Showroom genutzt werden und die jeweiligen Artikel dann vermehrt im Einzelhandel gekauft werden.

Dieser Zyklus ist aber auf beiden Seiten zu verzeichnen!

Mobile Marketing: Unterschiede zwischen Smartphone und Tablet

Smartphones und Tablets nehmen immer mehr den Platz von herkömmlichen PCs und auch Laptops ein. Das zeigen diverse Statistik z.B. bei der Nutzung entsprechender Geräte während dem Fernsehen (siehe folgende Grafik) oder dem Absatz jeweiliger Produktsparten bis 2017.

Statistik: Wenn Sie fernsehen und gleichzeitig im Internet surfen, welche Geräte nutzen Sie dann? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Unter Mobile Marketing versteht man das Marketing (Strategien, Umsetzungen, Werbung & Co.) – überwiegend von Internetinhalten – für Smartphones und Tablets, sowie allem, was sich dazwischen tummelt.Watch movie online Logan (2017)

So werden zum Beispiel alle neuen Webseiten und Online-Shops mit einem so genannten Responsive Design erstellt, sodass die Ansicht der Webinhalte an das Endgerät – genauer: an die Displaygröße – angepasst werden und somit für jeden Nutzer optimal zu bedienen sind. (Testen Sie Ihre Webseite für verschiedene Geräte)

Um die eigenen Webinhalte für Mobilgeräte nutzerfreundlich(er) zu machen, bedarf es ein paar Überlegungen. Das Hineinversetzen in die Lage des Nutzers ist dabei ebenso wichtig, wie die technischen Möglichkeiten der Geräte zu kennen.

LG Köln Urteil Urheberrecht im Falle Pixelio (14 O 427/13)

Gerichtsurteil (by Thorben Wengert - Pixelio)Update: Das OLG Köln hat das Urteil des LG Köln aufgehoben. http://www.ra-plutte.de/2014/08/olg-koeln-pixelio-urteil-hat-keinen-bestand/

Wir sind soeben auf das Urteil (14 O 427/13) vom 30. Januar 2014 des Landgerichts Köln bzgl. der Urheberangabe in verwendeten Bildern aus der Bilddatenbank Pixelio gestoßen.

Kurze Erklärung:

Pixelio ist eine Bilddatenbank, die lizenzfreie/kostenlose Fotos & Grafiken von Profi- und Hobbyfotografen zur Verwendung bereitstellt. Als Gegenzug muss der Urheber des Bildes entweder unmittelbar am Bild selbst oder am Ende der jeweiligen Seite genannt werden. Außerdem muss eine Verlinkung zur Bilddatenbank Pixelio gesetzt sein.

In diesem Falle hatte der Beklagte seine Pflicht zur Urheberangabe gemäß der Pixeliobedingungen erfüllt. Der Kläger (Hobbyfotograf) war jedoch der Meinung, dass die Urheberangabe direkt im Bild selbst angegeben werden müsse, da der Aufruf der Bilddatei auch direkt, also ohne die dazugehörige Webseite, möglich sei und somit keine Rückschlüsse auf den “Künstler” zu finden seien.

Kurz um: Das Landgericht Köln hat dem Kläger Recht gegeben…

Das ist nicht nur in unseren Augen nicht nachvollziehbar, sondern auch im Hause Pixelio (Stellungnahme zum Urteil 14 O 427/13). Denn insofern sich ein Teilnehmer der Pixelio-Bilddatenbank mit den Nutzungsbedingungen bei der Registrierung einverstanden erklären muss, werden diese auch für jeden gültig.

Des Weiteren kann man auch unserer Meinung nach nicht jedem Verwender eines Bildes zugrunde legen, dass er die technischen Möglichkeiten besitzt bzw. beherrscht, derartige Änderungen am Bild vorzunehmen. Noch dazu ist es bei entsprechenden Verwendungsbedingungen sogar vom Urheber untersagt, jede Art von Änderungen am Bild vorzunehmen.

Daher hoffen auch wir, im Sinne der Allgemeinheit, dass das LG Köln sich mit diesem Fall nochmals genauer beschäftigt und das Urteil entsprechend aufhebt.

Auch wenn das Urheberrecht im Grunde seine Befürwortung findet, man muss es nicht unnötig übertreiben!

Bild: Thorben Wengert – Pixelio

Super Bowl Werbung 2014

Der amerikanische Super Bowl gehört zu den weltweit angesagtesten Sportevents eines Jahres.

Wie jedes Jahr, reißen sich unzählige Firmen um entsprechende Werbeplätze, allem voran für die TV-Spots. Zu den Hauptsponsoren gehören die Coca-Cola Company and Pepsi Co.

Der offizielle “Hauptfeind” dieser Getränkegiganten ist das israelische Unternehmen SodaStream, dass mit seinen weltweit über 10 Millionen verkauften Trinkwassersprudlern und einem Gesamtumsatz von über 222 Millionen EUR, in starkem Wettbewerb zu den Global Playern steht.

Das ist allgemein ja kein Problem – wären wir nicht bei diesem Thema in den USA. Der diesjährig für den Super Bowl 2014 produzierte Werbespot von SodaStream wurde nämlich wiedermal zensiert – genauer gesagt: verboten!

Die schlimmsten SEO Fehler

Die wohl bekannteste Abkürzung im Online Marketing ist wohl SEO – Search Engine Optimization (zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung).

Nach wie vor versuchen sich vor allem Einzel- und Kleinunternehmen selbst an der Gestaltung und „Optimierung“ ihrer Firmenwebseite – vorrangig um Kosten zu sparen.Watch Full Movie Online Streaming Online and Download

Das ist ja soweit auch erstmal nicht schlimm, würden die dabei nicht so viele grundsätzlichen Dinge falsch machen. So kommt es dann, dass letztlich die eigentlichen Ziele einer Webseite – das generieren von Kunden, Kontakten und dgl. – nicht funktionieren.

Dann schlägt die Meinung eines solchen Unternehmers sehr schnell um, sodass es nur noch heißt „Webseiten funktionieren nicht – also bezahle ich dafür schon mal generell keine Agentur!“…

Manche Webseitenbesitzer sind diesbezüglich unbelehrbar und lassen sich somit die Vorzüge des Internets entgehen.